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Bretagne

Bretagne

Sonntag, 6 September 2026

27.08. 2026 - 13.09.2026

Tag 1 - Vorbereitung? Check! Abfahrt!

Nach einem langen Vorbereitungstag für mich und einem ebenso langen Arbeitstag für Samuel war es endlich soweit: Wir konnten los!

Während ich den ganzen Tag noch die letzten Dinge erledigt, gepackt und organisiert hatte, war Samuel bis zuletzt bei der Arbeit. Irgendwann war dann aber alles geschafft, die letzten Sachen verstaut und Nils bereit für das nächste Abenteuer.

Mit einer Mischung aus Vorfreude, Müdigkeit und dem Gefühl „Jetzt sind wir wirklich unterwegs!“ machten wir uns auf den Weg.

Unser Ziel für den ersten Abend war noch gar nicht weit entfernt. Wir wollten einfach ein gutes Stück Strecke hinter uns bringen und irgendwo in Ruhe die erste Nacht verbringen. In der Nähe von Belfort fanden wir schliesslich einen alten Fussballplatz, der sich perfekt für unsere erste Übernachtung eignete.

Kein grosser Campingplatz, kein Trubel – einfach ein ruhiger Platz für uns und unseren Nils. Genau so mögen wir es. ❤️

So endete unser erster Reisetag ziemlich unspektakulär, aber genau richtig: angekommen, Nils abgestellt, kurz durchatmen und den Abend geniessen.

Die Reise konnte beginnen. 🚐✨

Und eines war klar: Die nächsten Tage würden einiges für uns bereithalten …

Tag 2 - Kilometer für Kilometer ins Feriengefühl

Heute stand vor allem eines auf dem Programm: fahren, fahren und nochmals fahren.

Von unserem ersten Übernachtungsplatz ging es weiter Richtung Rennes. Ein langer Fahrtag lag vor uns, Kilometer um Kilometer zogen an uns vorbei. Viel zu sehen gab es heute nicht – aber auch solche Tage gehören zu unseren WoMo-Reisen einfach dazu.

Gegen Abend fanden wir einen ruhigen Platz am Rand eines kleinen Dorfes. Nils abstellen, ankommen und erst einmal durchschnaufen.

Zum Abendessen gab es etwas ganz Einfaches, aber unglaublich Praktisches: Nudelauflauf aus dem Omnia. 🥰 Genau das Richtige nach einem langen Tag auf der Strasse.

Und während wir da so sassen und unseren Abend genossen, kam plötzlich dieses besondere Gefühl auf:

Jetzt sind die Ferien wirklich losgegangen.

Der Alltag, die Arbeit und all die Vorbereitungen lagen hinter uns. Wir waren unterwegs, Nils war unser Zuhause und vor uns lagen viele neue Kilometer, Orte und Erlebnisse.

Jetzt konnte das Abenteuer richtig beginnen. ❤️🚐

Tag 3 - Regen? Na und! 🚐🚲

Der dritte Tag unserer Reise begann ziemlich nass. Regenwetter – und eigentlich genau das richtige Wetter für einen Besuch bei Fritz Berger in Rennes.

Natürlich blieb es nicht nur beim Schauen. 😉 Wir fanden gleich ein paar Dinge, die noch mitmussten: einen Vorzeltteppich, eine beschichtete Omnia-Form, eine Aussenlampe und ein kleines Beistelltischchen. Nils war also wieder ein bisschen besser ausgestattet und wir um ein paar Dinge reicher.

Danach ging es weiter nach Médréac. Dort wartete etwas ganz Besonderes auf uns: Schienenfahrrad fahren! 🚲🛤️

Wir waren gespannt, was uns erwartet – und es wurde ein richtig tolles Erlebnis. Das Wetter meinte es plötzlich gut mit uns. Obwohl der Tag mit Regen begonnen hatte, hatten wir genau für unsere gebuchte Zeit angenehmes Wetter.

Manchmal braucht es eben ein bisschen Glück. 🍀

Nach dem Schienenfahrrad machten wir uns weiter auf den Weg zum Campingplatz Pointe de Gruin. Und dort wartete gleich die nächste schöne Überraschung auf uns: unser Platz mit Meerblick! 🌊❤️

Nach einem erlebnisreichen Tag konnten wir Nils abstellen, den Blick aufs Meer geniessen und einfach ankommen. Genau so hatten wir uns unsere Ferien vorgestellt.

Aus einem grauen Regentag war also doch noch ein richtig schöner Ferientag geworden – mit Camping-Shopping, einem Abenteuer auf Schienen und am Abend Meerblick direkt vom Stellplatz aus.

So darf der Urlaub weitergehen! 🚐🌊✨

Tag 4 - Am Ende beginnt etwas Neues

Unser vierter Tag begann mit einer Wanderung am Cap de Gruin. Die Küste zeigte sich von ihrer schönsten Seite und während wir unterwegs waren, entdeckten wir etwas, das diesen Tag für uns ganz besonders machte.

In der Ferne konnten wir Mont-Saint-Michel sehen.

Und plötzlich wurde uns bewusst: Genau dort endete unsere letzte Normandie-Reise.

Es war ein spezieller Moment, nun von hier aus zurückzublicken und den Ort zu sehen, an dem unsere damalige Reise ihren Abschluss gefunden hatte. Gleichzeitig standen wir jetzt am Anfang einer neuen Reise.

Denn genau das war unser Plan: Wir wollten von diesem Punkt aus weiter der Küste entlangreisen.

Dass es überhaupt die Bretagne werden würde, war allerdings erst kurz vor unserer Abreise entschieden. Eigentlich hatten wir noch mit dem Gedanken gespielt, in die Toskana zu fahren. Doch dann hörten wir von den schweren Unwettern dort und überlegten kurzerhand um.

Warum also nicht die Bretagne?

Und so standen wir nun hier – an der Küste, mit Blick zurück auf unsere vergangene Reise und gleichzeitig voller Vorfreude auf das, was vor uns lag.

Eine Reise, die an einem Ort endete, führte uns nun genau von dort in ein neues Abenteuer. 🚐🌊

Manchmal entstehen die schönsten Reisepläne eben erst kurz vor der Abfahrt. ❤️

In der Ferne, la einst das Ziel

Tag 5 - Altstadtflair und Hühnerduft

Nach einem gemütlichen und ausgiebigen Brunch hiess es für uns wieder einmal: zusammenpacken und weiterziehen!

Unser heutiges Ziel war Saint-Malo. Wir wollten die Stadt erkunden und freuten uns darauf, durch die Altstadt zu schlendern.

Und wir wurden nicht enttäuscht! 😍 Die wunderschöne Altstadt mit ihrer imposanten Stadtmauer hat uns sofort begeistert. Überall gab es etwas zu entdecken. Besonders eindrücklich war die mächtige Stadtmauer, von der aus man einen tollen Blick auf die Umgebung hat. Auch der Hafen war sehenswert: Zwischen alten Schiffen und modernen Booten gab es einiges zu bestaunen.

Saint-Malo ist definitiv einen Besuch wert!

Nach unserem Stadtbummel ging es weiter nach Plévenon, wo wir für die Nacht einen Stellplatz ansteuerten. Eigentlich wäre dieser kostenpflichtig gewesen. Leider (für unser Portemonnaie gut 😉) funktionierte der Zahlungsautomat vor Ort nicht, und auch über die App liess sich die Bezahlung nicht abschliessen.

Da wir uns trotzdem für diesen Platz entschieden hatten, liessen wir uns für eine Nacht nieder. Manchmal läuft eben nicht alles ganz nach Plan. 😉

Zum Abendessen gab es dann etwas, das bei uns schon fast zum Ferienklassiker gehört: unser obligates toskanisches Huhn. 🐔🍽️

Nach einem erlebnisreichen Tag mit vielen schönen Eindrücken liessen wir den Abend gemütlich ausklingen.

Saint-Malo hat uns mit seiner Altstadt, der imposanten Stadtmauer und dem schönen Hafen begeistert. Und morgen wartet bestimmt schon das nächste Abenteuer auf uns! ❤️

Tag 6 - Naturkino am Cap Fréhel

Heute liessen wir Nils erst einmal auf dem Stellplatz stehen und machten uns mit den Velos auf den Weg zum Fort La Latte.

Schon die Velotour dorthin war ein schöner Start in den Tag. Das Fort selbst wollten wir natürlich auch gerne besichtigen. Allerdings waren uns die 8.50 Euro pro Person für den Eintritt einfach zu teuer. Also beschlossen wir, das Geld lieber zu sparen.

Ganz ohne schöne Erinnerungen wollten wir aber nicht weiterfahren. Und siehe da: Wir fanden einen richtig tollen Foto-Spot, von dem aus wir das Fort wunderbar in Szene setzen konnten. 📸 Manchmal muss man eben nicht überall Eintritt bezahlen, um einen schönen Eindruck mitzunehmen.

Danach ging es weiter zum berühmten Cap Fréhel. Dort angekommen, machten wir uns auf zu einer Wanderung entlang der beeindruckenden Küste.

Die hohen Klippen, das weite Meer und die Ruhe der Natur waren einfach herrlich. Hoch über dem Meeresspiegel legten wir eine kleine Snack-Pause ein und genossen den Moment. Keine Hektik, kein Stress – nur wir zwei, die Natur und der Blick aufs Meer. ❤️

Genau solche Augenblicke lieben wir an unseren Reisen: unterwegs sein, Neues entdecken und zwischendurch einfach innehalten und geniessen.

Nach unserer Rückkehr zu Nils hiess es dann wieder einmal zusammenpacken und weiterfahren. Unser nächstes Ziel war Erquy, wo wir einen einfachen Stellplatz fanden. Dieser lag zwischen Häusern mitten im Wald.

Nicht unbedingt ein Platz mit spektakulärer Aussicht, aber für eine Nacht völlig ausreichend. Schliesslich sind wir den ganzen Tag unterwegs, und am Abend zählt manchmal einfach nur, dass Nils einen Platz zum Stehen hat und wir gemütlich den Tag ausklingen lassen können.

Ein Tag voller Velofahren, Küstenwanderung und Natur – und wieder einmal die Erkenntnis, dass die schönsten Erlebnisse nicht immer viel kosten müssen. 🚐🌿

Fort la Latte
Cap Fréhel

Tag 7 - Aussicht, Ebbe und Omnia-Glück

Am Morgen hiess es für uns wieder: Wanderschuhe an und los geht’s! Unser Ziel war das Cap d’Erquy, das wir zu Fuss erkunden wollten.

Vor uns lagen ganze 8,8 Kilometer – und was sollen wir sagen? Jeder einzelne Kilometer hat sich gelohnt! 😍

Die Wanderung war einfach wunderschön. Immer wieder öffnete sich der Blick über die Küste und das Meer, bis zum Horizont. Diese Weite, die frische Meeresluft und die eindrückliche Landschaft machten die Tour zu einem echten Highlight.

Natürlich durfte auch ein Fotostopp nicht fehlen. Wir entdeckten einen Ort, der fast genauso aussah wie einer dieser perfekten Instagram-Spots. Nur mit einem kleinen, aber entscheidenden Unterschied: Bei uns war es kein bearbeitetes Bild, sondern einfach die echte Natur. 📸❤️

Nach der Wanderung ging es für uns weiter zu einem Campingplatz auf einer Landzunge. Als wir dort ankamen, erwartete uns ein ziemlich spezieller Anblick: Es herrschte gerade totale Ebbe!

Das Wasser hatte sich so weit zurückgezogen, dass all die Ständer sichtbar wurden, die zur Fischerei und zum Aufbewahren der Fische dienen. Wir schauten uns das Ganze an und fragten uns schon, ob hier überhaupt noch genügend Wasser in die Bucht zurückkommen würde.

Doch offenbar wurde die Bucht gestaut, um dort etwas zu verändern. Für uns war es jedenfalls spannend, dieses Schauspiel der Gezeiten einmal so deutlich mitzuerleben.

Nach den vielen Kilometern auf unseren Beinen meldete sich der Hunger ziemlich schnell. Also wurde es Zeit, unsere Campingküche auszuprobieren. Heute gab es zum ersten Mal ein neues Rezept aus dem Omnia: Schweinefilet mit Kartoffeln. 🍽️

Ein neues Gericht, ein langer Wandertag und die frische Meeresluft – die perfekte Kombination, um richtig müde zu werden.

Am Abend wehte eine kühle Brise über unseren Stellplatz. Nach dem Duschen gab es für uns deshalb nur noch ein Ziel: ab unter die Bettdecke und einkuscheln!

Wir waren ohnehin hundemüde und hatten uns die Ruhe mehr als verdient. So liessen wir diesen erlebnisreichen Tag gemütlich ausklingen.

Manchmal braucht es eine wunderschöne Wanderung, ein gutes Essen und ein warmes Bett, um rundum glücklich zu sein. 🚐❤️

Real Life

Tag 8 - Auch Nichtstun ist Ferien

Kennt ihr das auch? Man ist in den Ferien, erlebt jeden Tag etwas Neues und ist ständig unterwegs. Irgendwann merkt man aber, dass man einfach mal einen Tag braucht, an dem nichts auf dem Programm steht.

Genau so ging es uns heute. Wir liessen es gemütlich angehen und gönnten uns einen Tag zum Durchatmen.

Macht ihr das in euren Ferien auch? Plant ihr bewusst Tage ein, an denen ihr einfach nichts unternehmen müsst?

Bei uns wurde aus dem gemütlichen Tag dann doch noch ein kleines Projekt. 😅 Wir beschäftigten uns fast den halben Tag mit unserer Heckgarage. Wir wollten unsere Velos und all die anderen Sachen so verstauen, dass alles seinen Platz hat und wir trotzdem gut an alles herankommen.

Also hiess es: Velo raus, nochmals überlegen, anders einräumen, Velo wieder rein – und feststellen, dass es vielleicht doch noch eine bessere Lösung gibt. Ihr kennt das bestimmt!

So verging der Nachmittag schneller, als wir gedacht hatten. Aber genau solche Tage brauchen wir manchmal. Im Alltag nehmen wir uns viel zu wenig Zeit, um Dinge in Ruhe auszuprobieren, Ordnung zu schaffen oder einfach über Lösungen nachzudenken. In den Ferien haben wir endlich die Gelegenheit dazu.

Am Abend gab es Pizza und wir lernten unsere Campingnachbarn aus Deutschland kennen. Sie hatten einen Hund dabei. Als wir ihn sahen, dachten wir zuerst: Oh nein, hoffentlich bellt der nicht die ganze Zeit! 🙈

Doch das Gegenteil war der Fall. Der Hund war ganz ruhig und lieb. Im Gespräch erzählte mir seine Besitzerin, dass sie ihn aus dem Tierheim geholt hatte und er seither jeden Tag an ihrer Seite ist.

Solche Geschichten berühren mich einfach. ❤️ Zu wissen, dass ein Tier aus dem Tierheim ein neues Zuhause gefunden hat, geliebt wird und sein Leben nun mit seinen Menschen verbringen darf, ist wunderschön. Und wer weiss, was dieser Hund alles erlebt hat, bevor er bei seiner neuen Besitzerin angekommen ist.

Nach dem Abendessen und dieser schönen Begegnung liessen wir den Tag bei einem Dessert ausklingen. Dabei machten wir uns Gedanken darüber, wie unsere Reise weitergehen sollte und welche Orte wir als Nächstes entdecken wollten.

Ganz ohne grosse Sehenswürdigkeiten und lange Wanderungen ging unser achter Reisetag zu Ende.

Manchmal sind es eben nicht die grossen Abenteuer, die einen Ferientag besonders machen, sondern die Zeit für sich selbst und die Begegnungen mit anderen Menschen. ❤️

Na ja ausbaufähig, aber lecker wars trotzdem.

Tag 9 - Rosa Felsen, grauer Himmel

Heute ging unsere Küstenreise weiter. Wir packten zusammen und machten uns auf den Weg zu unserem nächsten Zwischenstopp: Le Gouffre.

Dort wollten wir das berühmte Haus zwischen den Felsen sehen. Schon die Umgebung war beeindruckend! Wir machten einen gemütlichen Spaziergang entlang der Küste und liessen uns Zeit, die Landschaft auf uns wirken zu lassen.

Es gab diesen einen Moment, in dem wir einfach stehen blieben, aufs Meer schauten und die Ruhe genossen. Keine Eile, kein Müssen – einfach nur die wunderschöne Natur und wir mittendrin. ❤️

Doch irgendwann hiess es wieder: zurück zu Nils und weiter auf unserer Reise.

Unser nächstes Ziel war Ploumanac’h, wo wir die berühmten rosa Granitfelsen sehen wollten. Für die Nacht hatten wir einen Stellplatz eingeplant. Dieser gehört zwar nicht unbedingt zu den schönsten Plätzen unserer Reise, aber für eine Nacht war er völlig in Ordnung. Schliesslich waren wir nicht wegen des Stellplatzes hier, sondern wegen der Natur, die uns erwartete.

Nach unserer Ankunft machten wir die Velos startklar und fuhren los, um die berühmten Felsen zu entdecken.

Am Strand angekommen, hatte sich das Wetter leider verschlechtert. Der Himmel wurde grauer und die Felsen leuchteten längst nicht so rosa, wie man sie von den bekannten Bildern kennt. Aber deswegen liessen wir uns den Ausflug natürlich nicht verderben!

Die Felsformationen waren trotzdem imposant. Überall entdeckten wir riesige, rund geschliffene Granitblöcke in den unterschiedlichsten Formen. Es ist faszinierend, was die Natur über die Zeit erschaffen hat.

Unser Tipp: Besucht die rosa Granitfelsen unbedingt selbst – wenn möglich bei Sonnenschein! ☀️🩷 Dann kommen die Farben bestimmt noch viel schöner zur Geltung. Aber auch bei grauem Himmel ist dieser besondere Küstenabschnitt absolut sehenswert.

Zurück bei Nils gönnten wir uns erst einmal einen gemütlichen Apéro. Den hatten wir uns nach diesem erlebnisreichen Tag verdient! Während ich mich anschliessend ans Kochen machte, kämpfte Samuel draussen mit dem Wasser bei unserer Aussendusche. 😅

Da scheint es noch etwas Optimierungsbedarf zu geben. Aber keine Sorge, auch dafür werden wir eine Lösung finden. Was genau wir verändern möchten, verraten wir euch zu einem späteren Zeitpunkt. 😉

Nach einem langen Tag an der Küste waren wir müde und freuten uns auf unser Bett. Wir liessen den Abend ruhig ausklingen und gingen früh schlafen.

Denn morgen geht unsere Reise weiter – und die Bretagne hat bestimmt noch einige Überraschungen für uns bereit. 🚐✨

Le Gouffre
einfach Imposant

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